Wie ihr wisst, haben wir den Teufel Rockster Air 2 bereits ausführlich getestet – und waren von der Klangqualität und der Portabilität begeistert. Jetzt hat Teufel den großen Bruder nachgelegt: Der Rockster 2 ist da und verspricht noch mehr Power, noch mehr Features und noch mehr Party.
Der Nachfolger einer Legende
Nach über zehn Jahren beerbt der Rockster 2 das legendäre Originalmodell von 2015. Und Teufel hat sich nicht lumpen lassen: Der neue Speaker ist vollgestopft mit Features, die das Herz jedes Event-DJs höherschlagen lassen.
Die Highlights im Überblick
440 Watt RMS Gesamtleistung – da wackeln die Wände
Maximaler Schalldruckpegel von 132 dB – ja, das ist laut
380-mm-Tieftöner mit Waveguide für Bass bis hinunter zu 36 Hz
DMX-Control für die Steuerung von Lichtsystemen – synchron zur Musik
Integriertes 2-Kanal-DJ-Mischpult mit Beleuchtung
Zwei Bluetooth-Empfänger für paralleles Zuspielen von zwei Smartphones

Das gefällt uns besonders
Das neue DMX-Control ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Damit könnt ihr LED-Bars oder Lichtorgeln direkt vom Rockster 2 aus ansteuern – perfekt für Partys, Events oder Auftritte. Dazu kommt die Teufel Go App, mit der ihr alle Einstellungen bequem vom Smartphone aus vornehmen könnt.
Richtig praktisch finden wir auch den Sub-Mode: Der Rockster 2 kann als Subwoofer für zwei per Kabel angeschlossene Satelliten-Speaker fungieren – zum Beispiel für den Rockster Neo oder unseren Testsieger, den Rockster Air 2. So baut ihr euch im Handumdrehen ein beeindruckendes 2.1-Setup auf.
Per Party Link lassen sich sogar bis zu 100 kompatible Teufel-Speaker zu einem riesigen System zusammenschalten. Das ist mal eine Ansage.
Akku und Mobilität
Der wechselbare Akku hält laut Teufel bis zu 15 Stunden bei 70 dB – das reicht für eine ordentliche Party. Geht der Akku mal zur Neige, könnt ihr den Rockster 2 auch am Netz betreiben, während der Akku lädt. Vier große Rollen (zwei davon feststellbar) sorgen für einfachen Transport.
Gut zu wissen: Der Rockster 2 ist nach IPX2 zertifiziert – leichter Regen macht ihm also nichts aus. Außerdem fungiert er als Powerbank und lädt eure Geräte via USB-C auf.
Ein kleiner Wermutstropfen
Etwas enttäuschend finden wir, dass auch der Rockster 2 nur die Bluetooth-Codecs SBC und AAC unterstützt. Höherwertige Codecs wie aptX oder LDAC sucht man vergebens. Für die meisten Anwendungsszenarien dürfte das aber verschmerzbar sein.
Preis und Verfügbarkeit
Für den Teufel Rockster 2 müsst ihr knapp 1.200 Euro auf den Tisch legen – eine ordentliche Investition, die sich aber für ambitionierte Party-Hosts und Event-Veranstalter durchaus lohnen kann. Wer gleich zwei Exemplare für echten Stereo-Sound haben möchte, bekommt das Bundle für rund 2.280 Euro und spart dabei ein paar Euro gegenüber dem Einzelkauf. Erhältlich ist der Speaker direkt bei Teufel im Online-Shop sowie in den stationären Stores.
Was haltet ihr vom neuen Rockster 2? Schreibt es uns in die Kommentare!
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