6. Juni 2020
Quelle Apple

Macbook Pro 13 jetzt auch mit neuer CPU und Tastatur

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Auch das neue Macbook Pro 13 Zoll (ca. 33 cm) kommt ohne Butterfly-Tastatur, ist die Tastatur nun wirklich Tod? Optional gibt es dafür bis zu 32 GB Ram und einen Intel Ice-Lake-Prozessor.

Apple verkauft das Macbook Pro 13 mit überarbeiteter Tastatur.
Neue CPU und neue alte Tastatur (Bild: Apple)

Wir hatten schon darauf gewartet, jetzt ist es da das überarbeitete Macbook Pro 13. Die wohl größte änderungen neben der verbesserten Leistung ist das Verschwinden der einst so in den Himmel gehobenen Butterfly-Tastatur die dem Apple Support wohl doch zu viele Probleme bereitet hat. Dieses Jahr verbaut Apple wie bereits zuvor schon im MacBook eine Scissor-Tastatur. Für uns ist klar die Butterfly-Tastatur ist damit am Ende. Die Tauschbar bleibt natürlich, wird allerdings leicht verändert und ist nun genau wie die beim MacBook 16 Zoll.

Doch wie bereits erwähnt ist nicht nur die Tastatur neu, sondern auch die verbaute CPU ist eine neue. Apple wählt hier einen Intel Core i7 der zehnten Generation Ice Lake U. Dabei handelt es sich um den Core i5-1035G7 oder den Core i7-1060G7 mit vier Kernen, acht Threads und einem Power Budget von 15 bis 25 Watt. Die neue CPU hat wesentlich mehr Leistung, allerdings ist sie ja nur Optional und man muss mehr Geld auf den Tisch legen sonst bekommt man eben einen i5.

Das neue Macbook Pro 13 kommt mit einem 16:10-IPS-Display mit einer gleichgebliebenen Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und einer angegebenen Helligkeit von recht hohen 500 cd/m². hier hat sich eigentlich nicht viel getan. Statt den in Gerüchten zu hörenden 14 Zoll misst die Diagonale weiterhin 13,3 Zoll. Außerdem sind maximal 32 GByte LPDDR4X-Arbeitsspeicher konfigurierbar wie bereits oben erwähnt. Bei den Modellen mit älterem Whiskey-Lake ist auch noch der alte LPDDR3-Speicher verbaut. Die SSD ist 256, 512, 1 TByte, 2 TByte oder 4 TByte groß. Die in Anführungszechen billigen Versionen kommen mit altem Speicher einer alten CPU und 2 Thunderbolt Anschlüssen weniger. Vier Ports gibt es nur beim High-End-Modell, da Whiskey Lake nur zwei Thunderbolt-3-Ports ohne zusätzliche Controller unterstützt. Wie beim Macbook Air, fehlt auch hier ein Wi-Fi-6-Modul. Stattdessen funkt das Notebook nach Wi-Fi 5. Das ist ganz schön mutig von Apple

Das Macbook Pro 13 soll es ab 1.500 Euro geben. Dabei handelt es sich allerdings um die billigste Variante mit der alten CPU. Mit moderner CPU sind es zumindest 2.130 Euro für die Konfiguration mit Core i5-CPU richtig teuer wird es mit einem i7. Ein Core-i7-Upgrade kostet 250 Euro. 32 statt 16 GByte RAM liegen bei 500 Euro Aufpreis. Aber das kennt man von Apple ist.

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Bild: Apple

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Bild Quelle: Apple