Audew mobiler Kompressor im Test

Audew mobiler Kompressor im Test

Den Fahrradreifen mit einer Handpumpe aufblasen war gestern, heute gibt es dafür mobile Kompressoren mit integriertem Akku. Wir haben das Modell von Audew getestet.

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Zweck eines mobilen Kompressors

Einen mobilen Kompressor könnt ihr für die unterschiedlichsten Dinge verwenden. Die klassischen Beispiele wären das Aufblasen eines Fahrradreifens oder eines Fußballs, genauso könnt ihr aber auch einen Motorrad- oder Auto-Reifen aufpumpen. Auch das Aufblasen von Luftmatratzen oder anderen Spielzeugen fürs Wasser ist grundsätzlich möglich.

Dabei übernimmt der Kompressor grundsätzlich die Funktion einer normalen handbetriebenen Luftpumpe.

Zum Aufpumpen von Autoreifen wird normalerweise ohnehin ein stationärer Kompressor verwendet. Je nach Leistungsfähigkeit sind dies relativ große Geräte, welche ebenfalls einige 100 € Anschaffungspreis kosten können. Bei vielen Autos befindet sich ein mobiler Kompressor bereits im Fahrzeug, allerdings wird dieser nur über die 12 V Bordspannung des Autos versorgt. Gibt es ein Problem mit der Stromversorgung oder dem Motor, funktionieren die Geräte nicht.

Für das Aufpumpen eines Fahrradreifens verwendet man oft Handpumpen. Je nach Typ des Fahrradreifens kann dies relativ aufwendig und anstrengend sein. Gleiches gilt auch für Bälle.

Für all diese Szenarien könnt ihr einen mobilen Kompressor verwenden. Aufgrund des geringen Gewichts und der relativ kompakten Abmessungen könnt ihr das Gerät zum Beispiel beim Fahrradfahren immer mitnehmen.

Funktionen des Audew-Kompressors

Der Audew-Kompressor verfügt aber über mehr Funktionen als nur das Aufpumpen von verschiedenen Gegenständen. Er bietet außerdem einen USB-Ausgang und kann somit auch als Power-Bank verwendet werden. So könnt ihr im Notfall euer Smartphone aufladen.

Außerdem verfügt der Kompressor über eine kleine LED-Lampe, mit der ihr im Notfall das Ventil beleuchten könnt.

Damit ihr immer alle Informationen zur Verfügung habt, verfügt der Kompressor über ein LED-Display. Hier werden unter anderem der Akkustand, die aktuelle Druckeinheit sowie natürlich der anliegende Druck angezeigt. Außerdem stehen euch vier Profile zur Verfügung. Ganz besonders wichtig: Die Einheit des Kompressors könnt ihr nach Belieben umstellen. Standardmäßig ist die Einheit „PSI“ eingestellt, unterstützt wird aber auch „bar“.

Maximal kann der Kompressor einen Druck von 10,3 bar, beziehungsweise 150 PSI erzeugen.

Aufgeladen wird der Kompressor von Audew entweder über eine 12 V Steckdose im Auto, oder mit dem mitgelieferten USB-Adapter auch an der Steckdose zu Hause. Beachtet hier aber, dass ihr mindestens ein 15 Watt Netzteil benötigt. Dieses wird nicht mitgeliefert.

Um möglichst alles aufblasen zu können, was es auf diesem Planeten gibt, befinden sich im Lieferumfang außerdem vier verschiedene Luftpumpen-Adapter.

Zubehör des Audew Kompressor
Zubehör des Audew Kompressor

Wie funktioniert der Audew-Kompressor?

Wenn beispielsweise euer Fahrradreifen platt ist, sucht ihr euch als Erstes den passenden Adapter von eurem Audew-Kompressor. Je nach Modell schraubt ihr diesen dann entweder auf das Ventil, oder verbindet direkt den Luftschlauch mit dem Adapter und dem Kompressor.

Ist der Kompressor korrekt angeschlossen, kann der Druckmodus ausgewählt werden. Hier kann außerdem eingestellt werden, welcher Ziel-Luftdruck erreicht werden soll. Mit dem Drücken Start-Taste pumpt der Kompressor den Fahrradreifen bis zu exakt dem Druck auf, den ihr eingegeben habt.

Ist der Wert erreicht, zeigt euch der Kompressor den nun vorherrschenden Luftdruck an. Seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden, könnt ihr die Konstruktion wieder auseinandernehmen. So schnell kann es gehen.

Ähnlich funktioniert das selbstverständlich auch mit allen anderen Produkten oder Reifen, die ihr aufpumpen wollt.

Fazit

Mit dem mobilen Kompressor von Audew könnt ihr so einfach wie noch nie eure Auto-, Motorrad- oder Fahrradreifen sowie Fußbälle aufpumpen. Im Lieferumfang befinden sich bereits die gängigsten Adapter. Das Anschließen geht schnell, anschließend muss nur noch der Zielluftdruck angegeben werden, und los geht’s. Das Einzige, was das Paket noch weiter abrunden würde, wäre, wenn der Kompressor außerdem über ein USB-Netzteil verfügen würde. Da hier mindestens 15 W vorausgesetzt werden, ist dies doch eher eine speziellere Anforderung.

Wer zum Beispiel viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, wird es zu schätzen wissen, wenn nicht jedes mal die Pumpe aus dem Keller geholt werden muss. Im Auto kann der Audew-Kompressor eine gute Ergänzung sein, insbesondere wenn der Wagen keinen eigenen Notfall-Kompressor besitzt. Auch das Prüfen des Reifendrucks vor einer Langstrecke kann zu Hause, und muss nicht bei einer Tankstelle erledigt werden.

Für einen Preis von um die 45 € bekommt man hier also ein echt praktisches Tool, welches sich auch perfekt als Geschenk eignet.

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