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FirstReview
Home Lautsprecher

Soundcore Motion Boom Test

Moritz Hess by Moritz Hess
10. April 2021
in Lautsprecher
Lesezeit: 6 Minuten zu lesen
2
Soundcore Motion Boom Test

Heute schauen wir uns einen Bluetooth-Lautsprecher der Marke Soundcore an, die Motion Boom. Hierbei handelt sich um einen Lautsprecher in der Größenklasse einer JBL Xtreme 3. Soundcore hat in der letzten Zeit einige interessante Lautsprecher auf den Markt gebracht, bisher konnten wir jedoch noch nie ganz überzeugt werden. Wie das bei der Motion Boom aussieht, erfahrt ihr jetzt.

Design und Verarbeitung

Die Motion Boom hat ein interessantes Design-Konzept, mit dem festverbauten Griff hat man eine andere Designsprache gewählt als JBL mit einem Tragegurt. Der Motion Boom-Lautsprecher ist wesentlich größer als man es bisher von Soundcore kannte. Denn mit Maßen von 30 x 15 x 16,5 cm (L x B x H) ist das vorgestellte Gerät nicht mehr klein und handlich. Bei den Bedienelementen hat man sich nicht neu erfunden: Wie auch bei den Vorgängern sind die Knöpfe an der Oberseite.

Leider besteht die Soundcore Motion Boom-Box hauptsächlich aus mattschwarzem Kunststoff, bei dem Preis aber eigentlich auch nicht anders zu erwarten. Für den Schutz der Lautsprecher auf der Vorderseite wird aber immerhin auf ein Aluminiumgitter gesetzt. Das Gitter wirkt sehr robust und sollte so die Lautsprecher vor Schlägen und grobem Schmutz schützen. Auf der Unterseite hat der Lautsprecher zwei gummierte Standfüße, diese sind leider ein echter Magnet für Schmutz. Zum Bedienen kommen, wie wir es bereits kennen, gummierte Buttons zum Einsatz, die auf der Oberseite mittig positioniert sind. Von links nach rechts hat man so den “Extra-Bass-Knopf”, den „Bluetooth-Button“, einen Verbund aus Minus, Pause/Play und Plus Taste sowie den Power-Button und eine TWS-Taste. Zwei Tasten müssen wir noch etwas genauer erklären, zum einen die Basstaste: Diese dreht den Bass im EQ stark nach oben, aber nur solange ihr den EQ nicht selbst angepasst habt. Genaueres dazu erklären wir nochmal im Zusammenhang mit der App. Die TWS-Taste ist zur Kopplung mit einem zweiten Soundcore-Lautsprecher. Für das Design noch interessant sind die beiden passiven Bassmembranen an den Seiten, diese erinnern sehr stark an JBL und Co. Auch, wenn die Spaltmaße hier nicht denen von JBL entsprechen. Hier ist noch Luft nach oben.

Anschlüsse/Laden und Akkulaufzeit

Schauen wir uns mal das Thema Akku etwas genauer an. Angefangen mit der Ladeleistung: Leider liefert Soundcore hier kein Netzteil mit, was das Ganze für einige von euch etwas schwieriger machen könnte. Aber von Anfang an: Soundcore muss sich bei der Akkugröße von 10000 mAh vor der großen Konkurrenz nicht verstecken und so hat die Motion Boom einen konkurrenzfähigen Akku verbaut. Geladen wird die Soundcore Motion Boom über einen USB-Typ-C-Port auf der Rückseite. Hinter einer schönen Gummiabdeckung, die sich leider nicht so gut öffnen lässt, befinden sich ein USB-A-Anschluss und ein USB-Typ-C-Port. Letzterer wird wie bereits erwähnt zum Laden der Motion Boom verwendet. Der USB-A-Anschluss bietet PowerIQ und kann euer Handy per Schnellladen aufladen, hier verbirgt sich das Wissen des Mutterkonzerns Anker dahinter. Den Klinken-Anschluss haben wir vergeblich gesucht, dieser Anschluss wurde leider weggelassen.

Aber wie lange hält der Akku jetzt eigentlich? der Hersteller bewirbt die Motion Boom mit 25 h Akkulaufzeit. Ein solcher Wert ist wohl zu erreichen, wenn man den Lautsprecher auf 20-30 % Prozent laufen lässt. Wesentlich realistischer sind dagegen die von uns gemessenen 16 h Musikwiedergabe mit einem wilden Mix an Musik und Lautstärken. Damit hat der Lautsprecher aber auf jeden Fall eine wirklich gute Akkulaufzeit und muss sich vor der Konkurrenz nicht verstecken. Als Letztes die Frage: Wie schnell ist denn dieser riesige Akku wieder aufgeladen? Und hier sind wir etwas enttäuscht, leider macht man den gleichen Fehler wie JBL und liefert kein Netzteil mit. Hat man ein leistungsstarkes Netzteil zu Hause, ist der Lautsprecher in akzeptablen 4 h aufgeladen. Mit einem 5-W-Handyladegerät kann es aber allerdings zu einer tagesfüllenden Aufgaben werden. Das Laden von Smartphones am USB-A-Port dagegen geht richtig flott.

Technische Details

Frequenz:
60–20000 Hz
Ausgangsleistung:30 W /2*15
Reichweite:Ca.25 Meter
Bluetooth:
5.0
Widerstand:32 Ohm
Lautstärke:110 dB
Codecs:A2D, HFP 1.7, HSP 1.2, AVRCP 1.6, SBC, SPP
Quelle: https://www.chinahandys.net/anker-soundcore-motion-boom-im-test/
Apt-X:Nein
Akkukapazität:10000 mAh / 5 V
Wasserresistenz:IPX7

Lieferumfang der Soundcore Motion Boom

Wie eigentlich immer ist der Lieferumfang recht unspektakulär. Wir haben ihn für euch kurz aufgelistet.

  • USB-Typ-C auf USB-A-Kabel
  • Garantiekarte
  • Quickstart Guide
  • Soundcore Motion Boom

Wie gut klingt die Soundcore Motion Boom?

Kommen wir zum wichtigsten Punkt und wahrscheinlich auch dem Grund, warum ihr auf diesen Artikel geklickt habt. Die Architektur des Lautsprechers verrät schon viel über das Klangbild. Soundcore setzt auf zwei Treiber, die Höhen, Mitten und den Bass übernehmen müssen. Und das machen sie auch erstaunlich gut, aber jetzt mal im Detail: Wie sieht es aus? Der Bass ist wirklich kraftvoll und kommt auch tief nach unten, hier hatten wir Sorgen, dass man aufgrund der Kombi-Lösung Kompromisse machen muss, doch die passiven Bassmembranen fangen das gut auf. Gesamtheitlich ist der Bass wirklich gut und vielleicht sogar etwas besser als bei der JBL Xtreme 3. Im Bereich der Mitten haben uns die Titantreiber auch überzeugen können: Das Klangbild ist nicht wirklich originalgetreu, klingt aber dennoch echt passabel. Die Höhen machen uns da doch etwas mehr Sorgen, sie gehen etwas unter und gerade bei hoher Lautstärke vermisst man Hochtöner. Dennoch ist das gesamte Klangbild für den aufgerufenen Preis wirklich gut und zusammen mit der (für 30 Watt enorm hohen) Maximallautstärke erhält man hier ein gutes Gesamtpaket.

Kann man die Motion Boom zum Telefonieren benutzen?

Die Antwort ist schnell geben: Ja. Sogar erstaunlich gut für den Preis. Dennoch würden wir es nicht unbedingt empfehlen, denn gerade euer Gegenüber hört euch etwas leise. Aber für kurze Telefonate kann man das schon machen. Außerdem ist es wesentlich besser als bei einigen Konkurrenten.

Die Soundcore-App

Wir haben die Soundcore-App das erstmals getestet, da wir noch nicht so viele Produkte der Marke bei uns hatten. Nach dem Start der App findet die App die Motion Boom selbst oder man kann aus einer Reihe verfügbarer Geräte auswählen. Der Kopplungsvorgang dauert dann einige Sekunden, im Großen und Ganzen geht es aber in einer passablen Zeit über die Bühne. Der Funktionsumfang der Motion Boom in der Anwendung ist relativ gering. Grundsätzlich hat man alle Tasten, die sich bereits auf dem Gerät befinden, nochmal digital. Damit kann der Lautsprecher über die Anwendung auch ausgeschaltet werden. Man kann die Lautstärke einfach mit einem Balken steuern und natürlich auch hier ein Klangprofil auswählen. Der Motion Boom stehen vier vorgefertigte Profile zur Verfügung(„Soundcore Signature“, „Stimme“, „Höhenanhebung“ und „Ausgeglichen“), die man noch um eigene Soundprofile erweitern kann. Fast alle Funktionen und auch die Soundprofile lassen sich als Widgets auf die Startseite des Smartphones legen, damit diese schnell erreichbar sind, allerdings nur unter Android. Eine weitere Zusatzfunktion ist der Ausschalt-Timer, den man auf 5, 10, 30 und 60 Minuten einstellen kann. Des Weiteren kann man außerdem steuern, ob die Stimme bei einem Telefonat oder von einer Sprachnachricht über die Motion Boom ausgegeben werden soll und auch Firmware-Updates sind über die App möglich. Positiv können wir hervorheben, dass man durch den EQ wirklich einiges an Klang herausholen konnte.

Unser Fazit zur Soundcore Motion Boom

Aktuell kostet die Motion Boom etwa 80 Euro, für das Geld ist es ein wirklich guter Lautsprecher. Natürlich kommt es auch hier wieder darauf, an wofür man ihn benutzten will. Für alle, die einfach einen Lautsprecher für unterwegs suchen, der ordentlich laut ist und eine geniale Akkulaufzeit hat, die können sich die Motion Boom mal etwas genauer anschauen. Für diejenigen unter euch, die zu Hause Musik genießen wollen: Wir empfehlen, dann doch eher zu anderen Alternativen zu greifen.

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Kommentare 2

  1. Moritz Hess says:
    1 Jahr her

    Hey Bert,
    es freut uns sehr das du mit der Soundcore Motion Boom so zufrieden bist. Der Klang ist ja bekanntlich subjektiv und die W-King D9 haben wir noch nicht getestet, die Sony SB43 sehe ich in den Details eigentlich etwas vorne. Am Ende ist es aber wichtig, dass du den Lautsprecher gefunden hast, der dir das beste Gesamtpakte liefert!
    Lg Moritz

    Antworten
  2. Bert says:
    1 Jahr her

    Kann die Erkenntnisse zu den Hochtönen der Boom nicht nachvollziehen. Hatte die Motion+, Sony XB43 und W-King D9, alle drei mit dedizierten Hochtöner. Jedoch keine ist so spritzig, detailverliebt und pegelfest im Hochtonbereich wie die Boom. Habe alle verkauft und nur die Boom behalten. Mein Lieblingslautsprecher!

    Antworten

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