Das iCUE LINK System hat versprochen, den Kabelsalat in unseren PCs endgültig zu beseitigen. Doch was passiert, wenn ihr ein wirklich ambitioniertes Build plant? Oder wenn ihr aus rein ästhetischen Gründen die Kabelführung so clean wie möglich haben wollt? Wie ihr wisst, ist ein einzelner Hub zwar für die meisten Builds völlig ausreichend, doch es gibt zahlreiche Szenarien, in denen ein zweiter oder sogar dritter Hub nicht nur sinnvoll, sondern geradezu notwendig ist.
Wir zeigen euch heute nicht nur, wann mehrere Hubs technisch erforderlich sind, sondern auch, warum sie euer Kabelmanagement auf ein professionelles Level heben können. Dabei gehen wir auf die Unterschiede zwischen Endgeräten und durchlaufenden Komponenten ein, sprechen über die Kosteneffizienz von Sets und erklären, welche Zusatz-Hardware ihr für ein perfektes Multi-Hub-Setup braucht.
Die technischen Grundlagen: Was kann ein Hub wirklich?
Bevor wir uns den Szenarien für mehrere Hubs widmen, müssen wir verstehen, was ein einzelner iCUE LINK System Hub eigentlich leisten kann. Seit den großen Firmware- und Software-Updates Ende 2024 unterstützt ein Hub nicht mehr nur 14 Geräte, sondern offiziell bis zu 24 Geräte – das sind 12 pro Kanal.
Der Unterschied zwischen durchlaufenden Geräten und Endgeräten
Hier wird es interessant, denn nicht jedes Gerät in eurem System verhält sich gleich. Es gibt zwei Kategorien:
Durchlaufende Geräte (Daisy-Chain-fähig):
- QL-, QX- und iCUE LINK RGB-Lüfter
- RGB-Lichtstreifen
- LED-Controller
Diese Komponenten haben jeweils zwei LINK-Anschlüsse: einen Eingang und einen Ausgang. Sie nehmen das Signal vom Hub entgegen, verarbeiten es und geben es an das nächste Gerät in der Kette weiter. Ihr könnt theoretisch 12 solcher Lüfter hintereinander stecken, ohne dass die Datenqualität leidet.
Endgeräte (Terminatoren):
- iCUE LINK H100i/H150i AIOs (der Pumpenkopf)
- XD5/XD6 RGB ELITE Pumpen
- LCD-Displays an AIO-Pumpen
Diese Geräte sind das letzte Glied in einer Kette. Sie haben meist nur einen LINK-Anschluss oder signalisieren dem System, dass die Kette hier endet. Wie ihr wisst, macht es technisch keinen Sinn, nach einer Pumpe noch weitere Geräte anzuschließen – das System würde diese schlicht nicht mehr erkennen.
Diese Unterscheidung ist entscheidend für die Planung eures Setups. Wenn ihr eine XD6-Pumpe habt, blockiert diese praktisch einen gesamten Port des Hubs, da sie als letztes Gerät fungiert. Für die restlichen Lüfter müsst ihr dann den zweiten Port verwenden.

Wann sind mehrere Hubs wirklich sinnvoll?
Jetzt kommen wir zum Kern der Sache: Die Gründe für einen zweiten Hub sind vielfältiger, als viele denken.
1. Das Kabelmanagement-Argument: Kürzer ist besser
Einer der am meisten unterschätzten Gründe für mehrere Hubs ist die Kabelführung. Stellt euch folgendes Szenario vor: Ihr habt ein großes Tower-Gehäuse wie das Corsair 5000D oder 7000X. Die Frontlüfter sind einen halben Meter vom Boden entfernt, wo euer Hub montiert ist. Um alle sechs Frontlüfter zu verkabeln, müsst ihr lange LINK-Kabel durch die Kabelkanäle ziehen, eventuell sogar hinter dem Mainboard-Tray entlang.
Mit einem zweiten Hub, den ihr im oberen Bereich des Gehäuses platziert, könnt ihr die Front- und Deckellüfter mit kurzen, direkten Kabeln anschließen. Das Ergebnis ist nicht nur technisch sauberer, sondern auch optisch ein echter Hingucker, besonders bei Gehäusen mit Glasfenster auf beiden Seiten. Wie ihr wisst, kann clean wirkendes Kabelmanagement den Unterschied zwischen einem „guten“ und einem „atemberaubenden“ Build ausmachen.
2. Maximale Geräteanzahl: Wenn 24 nicht reichen
Kommen wir zu den extremen Builds. Wenn ihr ein Dual-Radiator-Custom-Loop-System mit einer XD6-Pumpe, einem Durchflusssensor, 15 QX-Lüftern und mehreren RGB-Streifen verbaut, seid ihr schnell über der 24-Geräte-Marke. Gerade bei Show-Builds für Messen oder Content Creator, die ihren PC als Teil ihres Sets inszenieren, sind 30 bis 40 RGB-Komponenten keine Seltenheit.
3. Zonierung und unabhängige Steuerung
Ein dritter Grund, der oft übersehen wird, ist die logische Trennung. Wenn ihr Hub 1 ausschließlich für die Kühlung nutzt (alle Lüfter + AIO) und Hub 2 nur für ästhetische Elemente wie RGB-Streifen, LED-Paneele oder dekorative Lüfter, könnt ihr in iCUE völlig unterschiedliche Profile fahren. Die Kühlung läuft temperaturgesteuert und dynamisch, während die Deko-Beleuchtung in einem ruhigen, statischen Modus verharrt. Diese Trennung macht die Steuerung deutlich übersichtlicher.
Die Kostenfrage: Sets vs. Einzelkauf
Hier wird es wirtschaftlich interessant. Corsair bietet viele seiner Produkte als Bundles an, bei denen der iCUE LINK System Hub bereits enthalten ist. Ein klassisches Beispiel ist das „iCUE LINK H150i LCD + QX140 RGB Triple Pack“. In diesen Sets ist der Hub oft deutlich günstiger kalkuliert, als wenn ihr ihn separat kaufen würdet.
Beispielrechnung (Stand Januar 2026):
- iCUE LINK System Hub (einzeln): ca. 100-120 Euro
- H150i iCUE LINK LCD AIO (ohne Hub): ca. 200 Euro
- H150i iCUE LINK LCD AIO + Hub im Set: ca. 270 Euro
Ihr spart also rund 30 Euro, wenn ihr das Set kauft. Wenn ihr also ohnehin plant, eine AIO zu verbauen, ist das Set mit Hub die wirtschaftlichere Wahl. Den dann „übrigen“ Hub aus eurem ursprünglichen Setup könnt ihr für ein späteres Upgrade oder eine Erweiterung nutzen. Viele User berichten in der Community, dass sie bewusst ein Set gekauft haben, obwohl sie den zweiten Hub zunächst nicht brauchten – einfach weil das Preis-Leistungs-Verhältnis besser war.
Die Hardware-Anforderungen: Was braucht ihr wirklich?
Jetzt wird es praktisch. Mehrere Hubs bedeuten mehr Verkabelung und mehr Anschlüsse am Mainboard und Netzteil.
Stromversorgung: Die 6-Pin-PCIe-Frage
Jeder iCUE LINK System Hub benötigt einen dedizierten 6-Pin PCIe-Stromanschluss. Das ist derselbe Anschluss, den auch eure Grafikkarte nutzt. Moderne Netzteile haben meist 2-4 solcher PCIe-Kabel, doch wenn ihr eine High-End-GPU mit drei 8-Pin-Anschlüssen betreibt, wird es eng.
Ein vollausgelasteter Hub kann theoretisch bis zu 168 Watt ziehen (84 Watt pro Kanal bei maximaler RGB-Helligkeit und Last). Bei zwei Hubs sind das 336 Watt nur für Lüfter, Pumpen und RGB. Rechnet euch also genau aus, ob euer Netzteil diese Zusatzlast neben GPU und CPU problemlos stemmen kann. Für ein Dual-Hub-System empfehlen wir mindestens ein 850-Watt-Netzteil, besser 1000 Watt, wenn ihr high-end Hardware verbaut.
USB-Header: Der Flaschenhals im System
Hier wird es für viele zum Problem: Jeder Hub benötigt einen eigenen internen USB 2.0 Header (9-Pin) am Mainboard. Standard-Mainboards haben meist 2-3 solcher Header, aber die sind oft schon belegt:
- Front-Panel-USB-Anschlüsse des Gehäuses
- WLAN/Bluetooth-Modul
- RGB-Controller anderer Hersteller
- AIO-Pumpen älterer Generation
Die Lösung: Aktive USB-Splitter
Corsair bietet einen iCUE LINK USB Adapter an, der genau dieses Problem löst. Dieser aktive Splitter wird an einen USB 2.0 Header angeschlossen und bietet euch dann vier zusätzliche interne USB-Ports. „Aktiv“ bedeutet, dass der Splitter eine eigene Stromversorgung hat (meist über SATA), was die Signalqualität deutlich stabiler macht als bei passiven Splittern.
Wichtig: Dieser Adapter ist nicht im Lieferumfang der Hubs enthalten und muss separat gekauft werden. Er kostet etwa 25-30 Euro, ist aber absolut sein Geld wert, wenn ihr mehr als zwei USB-Geräte intern anschließen wollt.
Alternativ gibt es PCIe-Erweiterungskarten mit internen USB-Headern. Diese belegen einen freien PCIe-Slot (oft reicht ein x1-Slot) und bieten dann 4-6 zusätzliche interne USB 2.0 Anschlüsse. Diese Karten sind mit 20-40 Euro ebenfalls bezahlbar und bieten oft eine noch höhere Datenrate als ein Splitter.
Die Einrichtung: Schritt für Schritt zum Multi-Hub-System
Jetzt wird gebaut. Wie geht ihr konkret vor, wenn ihr zwei oder mehr Hubs verbauen wollt?
Schritt 1: Planung der Zonen
Bevor ihr auch nur einen Schraubendreher anfasst, zeichnet auf, welcher Hub welche Geräte versorgen soll. Nutzt dafür am besten eine einfache Skizze eures Gehäuses. Markiert die Position jedes Lüfters, der Pumpe und der RGB-Streifen. Weist dann jedem Hub eine Zone zu. Achtet dabei darauf, dass Endgeräte wie die XD6 immer am Ende einer Kette stehen.
Beispiel-Aufteilung für ein großes Build:
- Hub 1 (unterer Bereich): Bodenlüfter, Frontlüfter unten, XD6-Pumpe (Endgerät)
- Hub 2 (oberer Bereich): Deckellüfter, Hecklüfter, H150i AIO (Endgerät), RGB-Strips
Schritt 2: Montage und Verkabelung
Montiert beide Hubs an strategisch günstigen Positionen. Die meisten Gehäuse haben mehrere Montagepunkte hinter dem Mainboard-Tray oder an der PSU-Abdeckung. Die Hubs sind magnetisch, was die Montage extrem einfach macht. Achtet darauf, dass ihr die Kabel zur Stromversorgung und zum USB-Header bequem verlegen könnt, ohne dass sie im Weg sind.
Schließt jetzt die LINK-Geräte an. Beginnt immer direkt am Hub und arbeitet euch in der Kette nach außen vor. Wenn ein Lüfter oder eine Pumpe nicht erkannt wird, liegt es oft daran, dass ein Stecker in der Mitte der Kette nicht richtig sitzt.
Schritt 3: Software-Konfiguration in iCUE
Startet den PC und öffnet iCUE. Die Software sollte beide Hubs automatisch erkennen und als separate Geräte anzeigen: „iCUE LINK System Hub #1“ und „iCUE LINK System Hub #2“. Klickt auf jeden Hub einzeln und lasst iCUE die angeschlossenen Geräte scannen.
Jetzt kommt der Trick: Erstellt in iCUE Gerätegruppen, die Komponenten von beiden Hubs umfassen. So könnt ihr beispielsweise alle Lüfter (egal von welchem Hub) in einer Gruppe zusammenfassen und mit einer einzigen Temperaturkurve steuern. Für die Beleuchtung erstellt ihr separate Gruppen – etwa „Kühlung-RGB“ und „Ambiente-RGB“.
Profi-Tipps für fortgeschrittene Multi-Hub-Setups
Wenn ihr wirklich das Maximum aus eurem System herausholen wollt, gibt es ein paar Tricks, die den Unterschied machen.
Firmware-Updates synchronisieren
Achtet darauf, dass beide Hubs die gleiche Firmware-Version haben. Unterschiedliche Versionen können zu Timing-Problemen bei Lichteffekten führen, besonders wenn ihr Murals oder animierte Profile nutzt.
Kabel beschriften
Bei zwei oder mehr Hubs wird es schnell unübersichtlich. Nutzt farbige Kabelbinder oder kleine Tags, um die Kabel der verschiedenen Hubs zu markieren. Hub 1 = blau, Hub 2 = rot. So findet ihr bei Wartungsarbeiten oder Upgrades sofort das richtige Kabel.
Backup-Profile erstellen
Multi-Hub-Systeme sind komplex. Erstellt in iCUE regelmäßig Backups eurer Profile. Wenn ein Hub nach einem Firmware-Update seine Konfiguration verliert, könnt ihr sie so schnell wiederherstellen, ohne alles neu einrichten zu müssen.
Fazit: Mehr Hubs, mehr Möglichkeiten
Die Entscheidung für mehrere iCUE LINK Hubs ist weit mehr als nur eine technische Notwendigkeit bei großen Builds. Sie ist eine bewusste Wahl für perfektes Kabelmanagement, logische Zonierung und maximale Flexibilität bei zukünftigen Erweiterungen. Wie ihr wisst, lohnt sich der Aufwand besonders dann, wenn ihr ein Gehäuse mit viel Glas und Sichtfenster habt, bei dem jedes Kabel sichtbar ist.
Die Investition in einen zweiten Hub (oder ein günstiges Set, bei dem er schon dabei ist) zahlt sich nicht nur durch die technischen Vorteile aus, sondern auch durch die Optik. Kurze, direkte Kabelwege sehen einfach professioneller aus als lange Schleifen, die durch das halbe Gehäuse gezogen werden.
Habt ihr bereits ein Multi-Hub-System am Laufen oder plant ihr gerade den Umstieg? Welche Tricks habt ihr beim Kabelmanagement entdeckt? Schreibt es uns in die Kommentare – die Community lebt vom Austausch!
- Bessere Builds. Smartere Builds: Der CORSAIR iCUE LINK System-Hub synchronisiert und verwaltet die Kühlung und RGB-Beleuchtung Ihres gesamten Systems. Schließen Sie Lüfter, CPU-Kühler, individuelle Kühlkomponenten und mehr mit weniger Kabeln als je zuvor an.
- Verbinden aller LINK-Komponenten: Schließen Sie bis zu 14 iCUE LINK-Geräte an, und reduzieren Sie mit der innovativen Ein-Kabel-Lösung deutlich den Verkabelungsaufwand.
- Automatische Erkennung und Installation: Mit der CORSAIR iCUE-Software wird jede Installation zum Kinderspiel dank automatischer Erkennung und Konfiguration der angeschlossenen iCUE LINK-Geräte.
- Kompaktes Design für schnelle Installation: Das kompakte 2×2” (5×5 cm)-Profil des iCUE LINK-System-Hub erlaubt die einfache magnetische Befestigung an jeder beliebigen metallischen Oberfläche des Gehäuses.
- Perfektionieren Sie Ihr System: Die leistungsstarke CORSAIR iCUE-Software ermöglicht die Synchronisierung der RGB-Beleuchtung aller iCUE-kompatiblen Geräte, die Regelung der Lüfterdrehzahl, die Einrichtung von benutzerdefinierten Lüfterkurven und vieles mehr.
- Erweitern Sie Ihre iCUE LINK-Konfigurationsoptionen: Bietet vier iCUE LINK-Geräteanschlüsse, die alle mit einem einzigen Anschluss am iCUE LINK-System-Hub verbunden werden – für noch mehr Flexibilität bei der Geräteplatzierung.
- Brückenkonnektor inbegriffen: Direkter Anschluss an den iCUE LINK-System-Hub mit dem mitgelieferten Brückenkonnektor oder mit einem beidseitig verwendbaren, standardmäßigen iCUE LINK-Kabel.
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- Zwei Geräte in einem – Funktioniert sowohl mit ARGB-PWM-Lüftern als auch mit iCUE-LINK-Geräten mit einem System Hub für die nahtlose Integration von zwei Lüfter- und Beleuchtungsökosystemen
- Zwei Ökosysteme, eine Schnittstelle – Mit Unterstützung für beide Arten von Lüftern und Beleuchtung ermöglicht es die Steuerung verbundener Geräte über eine optimierte Schnittstelle
- Zwei ARGB- und PWM-Kanäle – Es gibt zwei Kanäle für die Steuerung von PWM- und ARGB-Lüftern, wobei jeder Kanal bis zu sechs verkettete Lüfter unterstützt, was der doppelten Anzahl von Lüftern entspricht, die vom Commander Core XT unterstützt werden
- Intelligente Lüftersteuerung – Die CORSAIR iCUE-Software bietet eine intelligente Lüftererkennung und ermöglicht eine präzise Steuerung der Gruppenlüftergeschwindigkeiten und die Möglichkeit, benutzerdefinierte Lüfterkurven einzustellen
- Synchronisierte RGB-Beleuchtung – Einfache Synchronisierung der RGB-Beleuchtung über alle Lüfter in jedem Kanal mit Unterstützung für bis zu 50 LEDs pro ARGB-Kanal
- Verbinden. Steuern. Anpassen: Der CORSAIR iCUE COMMANDER CORE XT verwandelt Ihr Gehäuse in ein Smart-Gehäuse, und mit der iCUE-Software können Sie bis zu sechs Gehäuselüfter und die Beleuchtung.
- Präzise PMW-Lüfterdrehzahl: Versorgt und steuert bis zu sechs PWM-Lüfter, einschließlich des Zero RPM-Modus, um die Geräusche bei niedriger Last gering zu halten.
- Systemweite Anpassung der RGB-Beleuchtung: Unmittelbare Steuerung von bis zu 264 RGB-LEDs – direkter Anschluss von bis zu sechs CORSAIR RGB-Lüftern* sowie ein zusätzlicher Beleuchtungskanal.
- Intelligente Lüftererkennung: Der COMMANDER CORE XT erkennt automatisch jede Kombination von bis zu sechs individuell ansteuerbaren CORSAIR RGB-Lüftern.
- Präzise Temperaturüberwachung: Zwei mitgelieferte versetzbare Temperatursensoren ermöglichen Ihnen zusammen mit der CORSAIR iCUESoftware eine präzise Überwachung der Temperatur Ihres Systems.
- Einfache All-in-One-CPU-Kühlung mit iCUE LINK: Schöpfen Sie das volle Potenzial Ihrer CPU mithilfe einer leistungsstarken, geräuscharmen AIO-Kühlung aus, die dank des iCUE LINK-Ökosystems mit vereinfachten, optimierten Anschlüssen verfügbar ist
- Brillantes IPS-LCD-Display: Stellen Sie die Live-Temperatur Ihrer CPU, Ihr Lieblings-GIF, ein lustiges Meme oder Ihr Team-Logo auf einem personalisierbaren 2,1″-IPS-LCD-Bildschirm mit einer Auflösung von 480 × 480, einer ultrahellen Hintergrundbeleuchtung mit 600 cd/m², 30 FPS und über 16,7 Millionen Farben zur Schau
- Mühelose Verbindung und intelligentes Design: Mit der iCUE LINK-Technologie können Sie all Ihre Komponenten mithilfe von universellen Steckverbindern über einen einzigen Anschluss am mitgelieferten iCUE LINK-System-Hub hintereinander in Reihe schalten. Bauen Sie Ihr System schneller, reduzieren Sie das Kabelgewirr und erstellen Sie ein intelligenteres, stimmiges System-Setup
- FlowDrive-Kühl-Engine: Die extrem effiziente FlowDrive-Engine von CORSAIR arbeitet mit einer über einen Dreiphasenmotor angetriebene leistungsstarke Pumpe in Kombination mit einem für Präzision entwickelten Oberflächenprofil der Kühlplatte für maximalen Kontakt mit dem integrierten Wärmeverteiler Ihrer CPU
- Vormontierte iCUE LINK RX RGB-Lüfter: RX RGB-Lüfter wurden speziell entworfen, um einen starken Luftstrom und einen hohen statischer Druck zu entwickeln, wodurch sie sich hervorragend als Radiatorlüfter eignen. CORSAIR AirGuide-Technologie und Magnetschwebelager bieten eine beispiellose Kühlleistung bei geräuscharmem Betrieb
- Ersatzsteckverbinder für iCUE LINK-Geräte: Enthält fünf aktive und fünf passive Ersatzsteckverbinder zur Verwendung mit iCUE LINK-Lüftern.
- PWM-gesteuerte Geschwindigkeiten mit iCUE LINK: Legen Sie präzise Lüftergeschwindigkeiten von bis zu 2.100 U/min fest und versorgen Sie Ihr System mit einem Luftstrom von bis zu 126 m³/h.
- Hoher statischer Druck: Mit einem statischen Druck von 4,38 mm-H2O ist die RX Series ideal, um den Luftstrom durch Hindernisse wie hochdichte Radiatoren zu leiten.
- Lebendige RGB-Beleuchtung: Acht RGB-LEDs liefern lebendige Lichteffekte, die Sie dank des in den Rahmen integrierten Sichtfensters auch von der Seite bestaunen können.
- Verbinden aller LINK-Lüfter: Mit den im Lieferumfang enthaltenen iCUE LINK-Brückenkonnektoren lassen sich Ihre Lüfter direkt miteinander verbinden. So entsteht eine nahtlose Reihe an Lüftern, die alle mit nur einem Kabel mit dem iCUE LINK-System-Hub verbunden sind.
- CORSAIR AirGuide-Technologie: Wirbelbildungsverhindernde Flügel leiten den Luftstrom direkt zu Ihren heißesten Komponenten, wodurch eine konzentrierte Kühlung bewirkt wird. So wird die Luft bei Montage an einem Radiator oder
- Erweitern Sie Ihr iCUE LINK-Ökosystem: Nutzen Sie zusätzliche Kabel zum Anschluss von mehr Geräten wie Lüftern, AIOs und mehr an Ihr vorhandenes iCUE LINKÖkosystem.
- Flexible Positionierungsmöglichkeiten: Mit einem Durchmesser von nur 5 mm und beidseitig verwendbaren Kabelenden für den einfacheren Anschluss können Sie Ihre iCUE LINK-Geräte mühelos in Ihrem Gehäuse positionieren.
- Leitet digitale Signale und Strom bis zu 7 Ampere: Leitet sowohl Daten als auch Strom zu Ihren Geräten.
- Erweitern Sie Ihr iCUE LINK-Ökosystem: Nutzen Sie zusätzliche Kabel zum Anschluss von mehr Geräten wie Lüftern, AIOs und mehr an Ihr vorhandenes iCUE LINKÖkosystem.
- Flexible Positionierungsmöglichkeiten: Mit einem Durchmesser von nur 5 mm und beidseitig verwendbaren Kabelenden für den einfacheren Anschluss können Sie Ihre iCUE LINK-Geräte mühelos in Ihrem Gehäuse positionieren.
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- Vormontierte iCUE LINK RX RGB-Lüfter: RX RGB-Lüfter wurden speziell entworfen, um einen starken Luftstrom und einen hohen statischer Druck zu entwickeln, wodurch sie sich hervorragend als Radiatorlüfter eignen. CORSAIR AirGuide-Technologie und Magnetschwebelager bieten eine beispiellose Kühlleistung bei geräuscharmem Betrieb
